Die Trans|formator:in wurde als bestes Forschungsprojekt mit dem VCÖ-Mobilitätspreis Österreich 2026 in der Kategorie „Forschung und wissenschaftliche Studien“ ausgezeichnet. Unter dem Motto „nachhaltig.effizient.innovativ“ fand die feierliche Preisverleihung im Wiener Odoen Theater statt.
Beeindruckende 388 Projekte und Konzepte wurden beim diesjährigen VCÖ-Mobilitätspreis eingereicht. Über 80 Jurymitglieder berieten sich. Dabei wurde das Forschungsprojekt Trans|formatorin in der Kategorie Forschung und wissenschaftliche Studien als Sieger erkoren: „Die Jury überzeugt der transdisziplinäre Ansatz sowie die klare Verbindung von Forschung, praktischer Erprobung und Wissenstransfer. Trans|formator:in schafft durch konkrete Pilotprojekte und frei zugängliche Werkzeuge eine fundierte Grundlage, um erfolgreiche Lösungen auf andere Gemeinden zu übertragen.”
Den Preis nahmen stellvertretend für alle 22 Konsortialpartnerinnen Barbara Laa, Gunnar Grandel (beide TU Wien) und Julia Schmid (tbw research) entgegen und wurde von Mobilitätsminister Peter Hanke, VCÖ-Geschäftsführerin Ulla Rasmussen und Vorstand Othmar Frühauf (ÖBB-Personenverkehr AG) überreicht.
„Mit diesem Projekt wird Transformation für viele Gemeinden nachahmbar. Ein Projekt mit großer potenzieller Multiplikatorwirkung“, ist VCÖ-Geschäftsführerin Ulla Rasmussen begeistert.
Gratulation an das gesamte, großartige Team des Forschungsprojekts, die mit Wissen und Erfahrung sowie ihren unermüdlichen Engagement das Projekt vorwärts gebracht haben.
Diese Auszeichnung ist Ansporn, die gewonnenen Erkenntnisse weiterzutragen, um noch mehr Gemeinden zu unterstützen, neue Wege in der Umgestaltung öffentlicher Mobilitätsräume zu erproben.
Links:
- VCÖ-Mobilitätspreis 2026 Kategorie Forschung und wissenschaftliche Studien